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🚗 Scalextric Deutschland und international 🚗

Scalextric Star Wars Autorennbahn *
Scalextric Deutschland Star Wars Autorennbahn

Scalextric Deutschland und auch in anderen Ländern berühmt als Erfinder der Slotcars. Der daraus resultierende gute Ruf ist bis heute geblieben und das bei den meisten Produkten zu Recht. Mit Carrera ist über die Zeit zwar ein sehr starker Konkurrent dazugekommen, dennoch gelten Scalextric Rennbahnen teilweise als robuster und Kinder-tauglicher. Die Schienen-Teile werden von Käufern im Vergleich zu Carrera als "weicher" und "widerstandsfähiger gegen Kinderhände und - Füße" beschrieben. Außerdem fällt das Auf- und Abbauen leichter. Obwohl heutzutage Carrera (mit ihrem Carrera Go Set, Carrera Evolution Set, Carrera digital 132 Set, Carrera digital 124 Set und ihrer Carrera Bahn digital 143) bekannter ist als Scalextric (auch Carrera Deutschland verglichen mit Scalextric Deutschland), spricht also trotzdem einiges für Scalextric.

Scalextric = SCX?

Scalextric sollte nicht mit SCX verwechselt werden, denn obwohl die Marken früher zusammengehörten, handelt es sich heutzutage um zwei verschiedene Firmen. SCX kann unter anderem durch Rennbahnen in kleinerem Maßstab überzeugen, die sogenannte SCX Compact Rennbahn. Passend dazu existieren auch entsprechende Compact Slotcars.

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In den folgenden Absätzen wird näher auf die Produkte von Scalextric eingegangen und konkrete Angebote abgebildet. Außerdem wird Scalextric Deutschland und auch die allgemeine Firmengeschichte genauer beschrieben. Weiterführende Informationen und Vergleiche zu konkreten Produkten lassen sich auf den verlinkten Seiten finden.

Inzwischen bietet Scalextric nicht nur Scalextric Autos, sondern ebenso Scalextric Rennbahnen an. Dabei gibt es Komplettsysteme und Einsteigersets, die Rennbahnen, Slotcars und alles zum Einstieg enthalten, sowie Erweiterungssets nur mit mit Schienen. Scalextric Slotcars lassen sich natürlich auch einzeln nachkaufen. Eine neuere, schöne, aber teure Alternative, stellen die Scalextric digital Rennbahnen dar. Sie ermöglichen das Fahren mit mehr als zwei Autos gleichzeitig, das Wechseln der Spuren und mehr als ein Slotcar pro Schiene.

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Scalextric Autorennbahnen

Scalextric Autorennbahnen stehen für eine gewisse Qualität. Natürlich gibt es auch günstigere Einsteigersets, die nicht ganz das Niveau der Profi-Rennbahnen halten können, insgesamt ist Scalextric deutschlandweit und auch international aber bekannt für Robustheit und Haltbarkeit. Scalextric Rennbahnen decken das ganze Spektrum ab: Sets für Anfänger, Erweiterungssets, vielfältige Slotcars und digitale Autorennbahnen gehören zum Sortiment. Auch Filme sind immer wieder Vorlage für Rennbahnen, so existieren zum Beispiel Star Wars und James Bond Rennbahnen. Innovationen lassen sich ebenfalls immer mal wieder finden. Es gibt beispielsweise Slotcars, die aus Lego-Steinen bestehen. Der Motor und die Räder sind dabei an einem kleineren Lego-Block angebracht, den man auch mit handelsüblichem Lego bestücken kann. Für Slotcar-Liebhaber mit wenig Platz ist die Micro-Serie interessant, die Scalextric in Deutschland ebenso anbietet. Micro-Rennbahnen besitzen den Maßstab 1:64 und haben damit einen deutlich niedrigeren Platzbedarf, als die herkömmlichen Rennbahnen, die im Maßstab 1:32 gefertigt werden. Der Scalextric Ableger SCX geht mit der Compact-Serie eine ähnliche Richtung und bietet Autorennbahnen im Maßstab 1:43.

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Scalextric Slotcars

Scalextric Slotcars umfassen inzwischen eine unglaubliche Menge an Cars, die alle möglichen Bereiche abdecken. Nicht nur berühmte Rennautos und Sportwagen, auch ältere Modelle, Spezialausgaben und "normale" Autos werden von Scalextric hergestellt. Dabei wird unter anderem auf Qualität und Kompatibilität geachtet. Im Normalfall laufen Scalextric Slotcars auch auf Bahnen anderer Hersteller. Außerdem fahren alte Scalextric Autos ebenso auf so gut wie allen neuen Scalextric Autorennbahnen. Teilweise benötigt es zwar Adapter, aber immer wieder sieht man sehr alte Scalextric Slotcars, die auf den neusten Rennbahnen fahren.

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Gültig bis 17.06.2019 - 11:34 Uhr

Scalextric Firmengeschichte

Scalextric steht mit seinem Namen für die Erfindung der Slotcars. Bereits vor 1957 stellte die Firma Spielzeug-Autos her, die allerdings zum Aufziehen waren und mit einem Uhrwerk funktionierten. 'Freddie' Francis, der schon seit je her ein begeisterter Spielzeug Erfinder war, kam schließlich auf die Idee in die Autos Elektromotoren zu montieren und die ersten Slotcars waren geboren.

Es folgten die ersten Komplettsets, die zwei Slotcars, eine Rennstrecke und Controller beinhalteten. Der Controller war allerdings bei weitem noch nicht so komfortabel, wie die die wir heute kennen. Für die Weiterentwicklung war dann Lines Bros Ltd verantwortlich, die Scalextric aufkauften. Unter ihrer Führung wurden neue Techniken entwickelt und eingeführt, unter anderem der Materialwechsel von Gummi und Metall hin zu Plastik.

Um 1970 kam Scalextric, wie viele britische Spielzeug-Hersteller, in finanzielle Schwierigkeiten. Nach einigen Veränderungen in der Produktion, unter anderem die Schließung eines der Werke, bekam die Firma wieder Oberwasser und konnte sich immer mehr als Marktführer etablieren. Es folgten interessante Jahre mit immer mehr Rennbahnen und vor allem unterschiedlichen Slotcars, die sich an allen möglichen echten Autos orientierten. 1990 kam mit SCX eine erfolgreiche Marke hinzu, die unter anderem kleinere System, wie die SCX Compact Slotcars und Rennbahnen produzierten.

Nach einer weiteren Krise übernahm TYCO die Firma. Um Kosten zu sparen wurde die Produktion nach China verlagert. TYCO wurde einige Jahre später wiederum von Mattel übernommen, die unter anderem durch ihre Mattel Hot Wheels Rennbahnen bekannt ist. Scalextric verlor über die Jahre nichts an seiner Faszination und ist bis heute einer der beliebtesten und erfolgreichsten Autorennbahn Hersteller.

Historie der Firma anhand von Videos: Scalextric Deutschland und international

Die frühen Jahre: 1957 bis 1970

Dokumentation in englisch (1957 - 1970)

In diesem Video werden den frühen Gründungsjahre der Firma genauer auf den Grund gegangen. Mit spannenden Interviewpartnern, wie der Gründer und Erfinder der Slotcars Fred Francis und Richard Lines der frühere Direktor der Firma Tri-ang Group, die Scalextric später aufkaufte. Beide erzählen von den frühen Versionen der Rennbahnen. Noch vor den ersten Slotcars fertige Scalextric Autos, die mit einem aufziehbaren Uhrwerk liefen, ähnlich denen der der Darda Autorennbahn.

Die erste elektrische Scalextric Autorennbahn wurde aus biegsamen Gummi gefertigt und die zugehörigen Slotcars waren aus Metall, funktionierten aber grundsätzlich nach dem gleichen Prinzip, wie die heutigen Bahnen. Unter Leitung der Tri-ang Group kamen dann einige Änderungen, wie die Änderung des Materials zu Plastik. Dies galt früher als Innovation, da noch nicht soviel aus Plastik gefertigte wurde wie heute, hatte allerdings praktische Gründe. Plastik konnte besser in großem Maßstab beschafft und sogar in der eigenen Fabrik hergestellt werden. Damit war man flexibler und konnte die stark wachsende Nachfrage besser bedienen. Auch die Controller wurden weiterentwickelt, sodass man die Geschwindigkeit jedes Autos mit einem Controller steuern konnte. Weitere Slotcar Modelle kamen genauso dazu, wie Zubehör-Modelle, um die Strecken auszuschmücken. Sogar Motorräder und Go-Karts wurden zu dieser Zeit schon gefertigt, genau wie aktuelle Renn- und Sportwagen. Lustige Ideen um den Spielspaß zu erweitern gab es ebenso. Beispielsweise wurde ein Slotcar des Aston Martin aus dem James Bond Film Goldfinger gebaut, das wie im Film eine ausfahrbare kugelsichere Wand an der Hinterseite besaß und ein absprengbares Dach, das sogar durch einen Auslöser auf der Strecke automatisch aktiviert wurde.

Alles in allem erfolgreiche Jahre für die Firma Scalextric, die durch neue Ideen geprägt wurden. Elektrische Autorennbahnen wurden zum Highlight der Spielzeug-Welt. Zu Beginn stand Scalextric komplett ohne Konkurrenz dar, doch schon bald wurden Slotcars von anderen Firmen gefertigt und in Spanien wurden die Namensrechte an "Scalextric" schon gesichert und die Firma kam zu spät. Sie einigte sich dann allerdings mit den Rechteinhabern, sodass sie auch in Spanien mit einer Unterlizenz Scalextric Rennbahnen herstellen konnten.

Die späteren Jahre: 1970 bis 1992

Dokumentation in englisch (1970 - 1992)

In diesem Video wird von den Jahren 1970 bis 1992 berichtet. Richard Lines erzählt von der Scalextric Krise um 1970, die sich nicht nur durch das schwindende Interesse an elektrischen Rennbahnen ergab, sondern ebenfalls durch die allgemeine angespannte Lage in der Spielzeug-Industrie. Diese wurde durch die steigende (auch internationale) Konkurrenz verursacht. Scalextric wurde erneut verkauft, was an der Produktion aber erstmal nichts änderte. Einige Modelle wurden allerdings aus der Produktion genommen, was den Beginn der begehrten Scalextric Sammlerstücke einleitete.

Doch mit wachsendem Interesse an elektrischem Autorennbahnen wurde die Slotcar-Palette ausgeweitet und es wurden unzählig verschiedene Modelle hergestellt. Die Formel 1 Slotcars, mit den zugehörigen berühmten und erfolgreichen Fahrern, waren ausschlaggebend für die immer weiter wachsende Popularität. Weitere innovative Ideen hielten das Interesse der Öffentlichkeit hoch, doch nicht alle guten Ideen wurden auch gut umgesetzt. So gab es schon recht früh Anlagen, bei denen die Fahrer auf den Treibstoff achten mussten und zu Beginn des Rennens entschieden wie viel Benzin sie in den Tank füllten. Leider war diese Technologie an kleine Rennstrecken gebunden und die entsprechenden Konsolen konnten nicht auf lange Strecken übertragen werden, wo sie ja eigentlich viel sinnvoller gewesen wären. 1988 kamen neue Techniken, wie das Magnatraction-System, das die Slotcars dank Magneten besser auf der Strecke hielt. Auch Lichter wurden vermehrt an die Slotcars angebracht, was die optische Faszination durch Bremslichter und Polizeilichter, weiter erhöhte. Dank Weiterentwicklungen an der Technik ergaben sich Slotcars, die immer besser auf der Strecke blieben, da sie einfacher und präziser gesteuert werden konnten.

Auf was Scalextric über die Jahre immer Wert legte, war Kompatibilität. Das heißt die Slotcars sollten möglichst auf allen Bahnen laufen, egal wann sie hergestellt wurden. Erstaunlicher Weise ist dies bis heute weitestgehend gelungen. Natürlich gibt es Unterschiede beim Maßstab, aber theoretisch können alte Scalextric Slotcars sogar noch auf den heutigen Bahnen fahren.